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	<title>meinLiebesbeweis &#187; Liebesbriefe</title>
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	<description>...das muss wahre Liebe sein!</description>
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		<title>Liebesbrief Ludwig von Beethoven</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 22:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krischi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesbotschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ludwig von Beethoven &#8211; jeder kennt ihn aber nur wenige wissen, dass er einige Liebesbriefe hinterlassen hat. Es ist bis heute ein R&#228;tsel geblieben, an wen diese Liebesbriefe gerichtet waren oder ob Beethoven diese Liebesbriefe gar f&#252;r eine Phantasie-Person verfasst hat. Hier k&#246;nnt Ihr einen Blick auf einen Liebesbrief von Ludvig von Beethoven aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellspacing="1" cellpadding="1" border="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://meinliebesbeweis.de/liebesbrief-beethoven.html"><img hspace="5" height="128" width="128" vspace="5" alt="Liebesbrief Beethoven" src="http://meinliebesbeweis.de/wp-content/uploads/image/beethooven2.png" /></a></td>
<td valign="top" style="text-align: justify;">
<p><strong>Ludwig von Beethoven</strong> &#8211; jeder kennt ihn aber nur wenige wissen, dass er einige <strong>Liebesbriefe </strong>hinterlassen hat. Es ist bis heute ein R&auml;tsel geblieben, an wen diese Liebesbriefe gerichtet waren oder ob Beethoven diese <strong>Liebesbriefe </strong>gar f&uuml;r eine Phantasie-Person verfasst hat.</p>
<p>Hier k&ouml;nnt Ihr einen Blick auf einen<strong> Liebesbrief von Ludvig von Beethoven</strong> aus dem fr&uuml;hen 19. Jh. werden und Euch f&uuml;r eure eigenen <strong>Liebesbriefe </strong>inspirieren lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: right;"><span id="more-212"></span></p>
<table cellspacing="1" cellpadding="1" border="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und weil man dieses alte Dokument nur schwerlich entziffern kann hier der Text vom <strong>Liebesbrief von Ludwig von Beethoven</strong>:</p>
<table cellspacing="1" cellpadding="1" border="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><img hspace="5" height="800" align="left" width="250" alt="Liebesbrief Beethoven" src="http://meinliebesbeweis.de/wp-content/uploads/image/beethooven.png" /></td>
<td valign="top" style="text-align: justify;">Mein Engel, mein alles, mein Ich. &#8211; nur einige Worte heute, und zwar mit Bleystift &#8211; (mit deinem) &#8211; erst bis morgen ist meine Wohnung sicher bestimt, welcher Nichtsw&uuml;rdige Zeitverderb in d.g (in dergleichen). &#8211; warum dieser tiefe Gram, wo die Nothwendigkeit spricht -<br />
            Kann unsre Liebe anders bestehn als durch Aufopferungen, durch nicht alles verlangen, kannst du es &auml;ndern, da&szlig; du nicht ganz mein, ich nicht ganz dein bin &#8211; Ach Gott blick in die sch&ouml;ne Natur und beruhige dein Gem&uuml;th &uuml;ber das m&uuml;&szlig;ende &#8211; die Liebe fordert alles und gantz mit recht, so ist es mir mit dir, dir mit mir &#8211; nur vergi&szlig;t du so leicht, da&szlig; ich f&uuml;r mich und f&uuml;r dich leben mu&szlig;, w&auml;ren wir gantz vereinigt, du w&uuml;rdest dieses schmerzliche eben so wenig als ich empfinden.</p>
<p>            Meine Reise war schrecklich ich kam erst Morgens 4 Uhr gestern hier an, da es an Pferde mangelte, w&auml;hlte die Post eine andere Reiseroute, aber welch schrecklicher Weg, auf der vorlezten Station warnte man mich bej nacht zu fahren, machte mir einen Wald f&uuml;rchten, aber das Reizte mich nur &#8211; und ich hatte Unrecht, der Wagen musste bej dem schrecklichen Wege brechen, grundlo&szlig;, blo&szlig;er Landweg, ohne 2 solche Postillione, wie ich hatte, w&auml;re ich liegengeblieben. </p>
<p>            Unterwegs &#8211; Esterhazi (F&uuml;rst Esterhazy) hatte auf dem andern gew&ouml;hnlichen Wege hirhin dasselbe schicksal mit 8 Pferden, was ich mit vier. &#8211; jedoch hatte ich zum Theil wieder Vergn&uuml;gen, wie imer, wenn ich was gl&uuml;cklich &uuml;berstehe. &#8211; nun geschwind zum innern zum a&uuml;&szlig;ern, wir werden un&szlig; wohl bald sehn, auch heute kann ich dir meine Bemerkungen nicht mittheilen, welche ich w&auml;hrend dieser einigen Tage &uuml;ber mein Leben machte &#8211; w&auml;ren unser Herzen imer dicht an einander, ich machte wohl d.g. die Brust ist voll dir viel zu sagen &#8211; Ach &#8211; Es gibt Momente, wo ich finde da&szlig; die sprache noch gar nichts ist &#8211; erheitre dich &#8211; bleibe mein treuer eintziger schaz, mein alles, wie ich dir das &uuml;brige m&uuml;&szlig;en die G&ouml;tter schicken, was f&uuml;r un&szlig; sejn mu&szlig; und sejn soll.</p>
<p>            dein treuer ludwig.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
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